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Milch & Milchprodukte (Alexandra) Bearbeiten

Fleisch & Wurstwaren & Eier (Ewald & Lucas) Bearbeiten

Lebensmittelgruppe

(Fleisch, Wurst,Fisch und Ei)

Woraus besteht Fleisch Bearbeiten

Fleisch hat viele verschiedene Bestandteile, die wichtigsten jedoch sind Muskelgewebe, Fett, Bindegewebe, Sehnen.

Weißes oder rotes Fleisch ? Bearbeiten

Rotes Fleisch bezieht man aus Schweine-, Rind- und Schaffleisch

Zu viel rotes Fleisch erhöht das Risiko an Darmkrebs zu erkranken um ca. 49%

(100g pro Tag)

Jedoch kann man dem Darmkrebsrisiko durch Zunahme von gesunden fetten etc. entgegenwirken und somit das Risiko zu erkranken minimieren.

Rindfleisch hat ein hohen Anteil an Kreatin was beispielsweise wichtig für den Muskelzuwachs ist.

Schweinefleisch ist im Vergleich zu anderen Fleischsorten viel fettiger und daher um einiges ungesünder als beispielsweise Lammfleisch.

Als weißes Fleisch bezeichnet man Geflügelfleisch

Geflügel hat sehr gute Eiweißwerte und eine geringen Fettanteil, jedoch ist es unter der heuten zufuhr von Antibiotika trotzdem in Maßen und mit mehr Bewusstsein zu konsumieren

Wie viel Konsum ist überhaupt noch gesund ? Bearbeiten

Vorab wäre der momentane Konsum pro Kopf in Deutschland interessant!

Dieser beträgt in durchschnittlich 60 Kg im Jahr.

Als gesundheitlich unbedenklich sind ca. 31 Kg im Jahr was in einer Woche 600 Gramm entspricht.

Der momentane Verbrauch teilt sich wie folgt auf

40Kg Schweinefleisch

11Kg Geflügel

8Kg Rind

Angaben sind pro kopf in einem Jahr

Warum sollte man auf den Konsum von Fisch nicht verzichten ? Bearbeiten

Das Fisch gesund ist wissen mittlerweile ein Großteil der Bevölkerung, jedoch ist Fisch ein sehr teures Lebensmittel und daher nicht für jeden zugänglich.

Des weiteren ist darauf zu achten woher man seinen Fisch bezieht, denn Fische die in Gefangenschaft gezüchtet und geschlachtet werden produzieren keine Omega 3 Fettsäuren, die den Fisch so gesund machen.

Nicht nur die Omega 3 Fettsäuren sind das was am Fisch so besonders und gesund ist, sondern enthält Fisch zusätzlich eine Menge an Eiweiß, Jod und Vitamin D.

Über Eier hört man solch manches Mythos und irgendwelche immer wieder Belegten Behauptungen über den Anstieg des Cholesterinspiegels bei einem zu hohen Konsum von Eiern.

Wir haben recherchiert und herausgefunden das es nach den neusten Studien als nicht erwiesen gilt.

Des weitern werden wir den Aufbau eines Eies genau unter die Lupe nehmen.

Speisefette & Öle (Laura & Nastja) Bearbeiten

  • Entstehung
  • Fettverderb

Emulgierung Fettarten Eigenschaften Auswirkungen auf den Körper



Entstehung&Gewinnung Bearbeiten

Speisefette und Öle bestehen aus Fettsäuren und Glycerin. Fettsäuren sind Kohlenstoffartome die sich mit mindestens 4C-Atomen verbunden haben. Glycerin ist ein Zuckeralkohol und dazu noch wasserbindend. Glycerin befindet sich in Kosmetik, Lebensmittel, im Tabak, Zigaretten, Dampe. Glycerin wird außerdem in der Landwirtschaft zur Fütterung der Nutztiere verwendet.



Fettverderb Bearbeiten

Fettsäuren und Glycerin Verbindung lösen sich auf. Diese Verbindung kann aufgelöst werden durch Licht, Wärme, Feuchtigkeit, Mikroorganismen, Enzyme und Sauerstof. Verhindert kann man den Vorgang in dem man Fette kühl, trocken und dunkel lagern.



Emulgierung Beispiel: Bearbeiten

Man füllt eine Flasche mit Wasser und Öl diese schüttelt man dan kräftig und da sich Wasser und Öl nicht mischen entstehen kleine Öltropfen. Nach einiger Zeit kann man erkennen das sich das Öl wieder an der Oberfläche sammelt aber geschieht dies nicht sondern es bleiben die kleinen Öltropfen nennt man das Emulgierung .



Fettarten Bearbeiten

Es gibt verschiedene Fettarten und diese unterteilt man in tierisch und pflanzlich und fest und flüssig. Tierische Fettarten sind z.b. Fettgewebe, Milch und Talg. Pflanzliche entstehen z.b.aus Olive, Weizenkeimen, Sonnenblumenkernen und Kokosnüsse. Flüssige Fette bestehen aus mehr ungesättigte Fettsäuren und feste bestehen aus mehr gesättigte Fettsäuren.



Eigenschaften Bearbeiten

Planzenöle sind reines Fett und ihr Schmelzbereich liegt unter 5°C und ist somit ein flüssiges Fett. Man kann Pflanzenöle für Marinaden,zum braten, grillen, schmoren, fritieren und dünsten verwenden.

Butter & Margarine sind wasserhaltige Fette mit geringen Eiweßspuren. Bei Butter & Margarine liegt der Schmelzbereich bei 30-35°C und ist somit ein weiches Fett. Man kann es zum dünsten, kurzbraten, backen und als Steichfett verwenden.

Reine Pflanzenfette, Talg & Schmalz sind alle ein reines Fett und deren Schmelzbereich liegt bei 35.50°C. Man kann sie zum kurzbraten, braten, schmoren, backen und fritieren verwenden.



Auswirkung auf den Körper Bearbeiten

In der Leber wird Fett gespeichert, Verarbeitet und Oxidiert. In Muskelfasern & Organen wird Fett auch gespeichert und Oxidiert. und in den Fettzellen wird Fett gespeichert.




Getreideprodukte (Eileen & Marcel <3) Bearbeiten

Entdeckung und Verwendung Bearbeiten

  • Getreide = Zuchtform kultivierter Zuchtgräser (Poccease)
  • Getreideanbau seit über 10.000 Jahren (Ursprung nicht ermittelbar

Grundnahrungsmittel Bearbeiten

  • Entscheidene Erfindungen: Backöfen + Wirkung von Hefe als Treibmittel
  • große Mühle von den Römern
  • Getreide als Futtermittel und Grundlage
  • - wichtiges Futtermittel, besonders für Wiederkäuer
  • - Getreide als Energieträger (Biokraftstoff, Biomasse für elektr. oder thermischer Energieerzeugung)

7 Hauptgetreidegattungen Bearbeiten

  1. Gerste
  2. Hafer
  3. Hirse
  4. Mais
  5. Reis
  6. Roggen
  7. Weizen

Wachstumsstadien und Ernte Bearbeiten

  1. Milchreife -> Quetschen d. Getreidekorns zwischen Zeigefinger und Daumen = milchige Flüssigkeit
  2. Teigreife -> keine milchige Flüssigkeit mehr; festere Konsistenz, Fingernageleindruck ist reversibel
  3. Gelbreife -> Ausdrücken nicht möglich; zerbeißbar, Fingernageleindruck irreversibel
  4. Vollreife -> kein weiteres Wachstum (reif), mit Fingernagel schwer brechbar
  5. Totreife -> geringer Wasseranteil; kein eindrücken/Brechen möglich
  6. Notreife -> z.B. durch Wassermangel verursachtes vorzeitiges Abreifen
  • Unterscheidung Sommer- und Wintergetreide

Wintergetreide: Bearbeiten

  • Getreide benötigt nach Aussaat Frostperiode
  • Saat = September; Ernte = Juli (nächsten Jahres)
  • beliebtere Form, durch höhere Erträge (Ausnutzung der Winterfeuchtigkeit und Frühlingswärme)

Sommergetreide: Bearbeiten

  • Saat = März; Ernte = ab Juli
  • Saathafer, Mais und Sommergerste = bedeutensten Arten Mitteleuropas

Beispiele für Lebens- und Genussmittel: Bearbeiten

  1. Mehl
  2. Dunst
  3. Grieß
  4. Grütze
  5. Graupen
  6. Kleie
  7. Getreideflocken
  8. Getreidestärke (z.B. Mais)
  9. Spirituosen
  10. Popcorn, ...

Getreide als Teil einer Gesunden Ernährung? Bearbeiten

Vorteile Nachteile
Powerkörner durch übermäßigen Verzehr in der heutigen Zeit +

mit anderen stark verbreiteten/unnatürlichen Lebensmitteln

= allgemeine Verschlechterung des Gesundheitszustandes

lang anhaltendes Sättigungsgefühl durch

komplexe Kohlenhydrate

Entstehung chronischer Erkrankungen
Ballaststoffreich moderne Ernährung führt zur permanenten Reizung und Überbelastung der Verdauungsorgane
reguliert Verdauung (Darmträgheit & Darm-

erkrankungen

Verdauungsbeschwerden, z.B. Sodbrennen, Blähungen, Verstopfungen, Durchfall, Reizdarmsymptome, Hämorriden

Fazit: Bearbeiten

  • Gesund im einzelnen schon, schlecht kombiniert jedoch ungesund für unseren Körper. (Inkl. Unverträglichkeiten)
  • (moderne Ernährung = Getreide kombiniert mit heute selbstverständlichen Lebensmitteln; z.B. pasteurisierte Milch, Fertigprodukte, Genussmittel, wie Koffein, Alkohol, ...)

Obst (Kohi & Sergio) Bearbeiten

Obstarten Bearbeiten

  • Kernobst
    • Rosengewächse-Apfel, Birne, Quitte / Gehört zu den beliebtesten Nahrungsmitteln /Lagerverfahren in fast gleicher Qualität (Über mehrere Monate)
  • Steinobst
    • Steinobst bezeichnet die Pflanzenarten, deren Früchte als Steinfrüchte ausgebildet sind. Dabei ist der innere Teil der Fruchtwand hart, während sie außen meistens saftig ist.
      • Nektarine/Pflaume/Kirsche
  • Beerenobst
    • Unter Beerenobst sind Obstarten zusammengefasst, deren Gemeinsamkeiten vor allem in den Fruchteigenschaften (weich, klein, rundlich) liegen.
      • Erdbeere/Heidelbeere/Brombeere/Himbeere
  • Schalenobst
    • Auch bekannt als Schalenfrüchte ist die bezeichnung für obst die meist von einer Schale umgeben sind und die "Fruchtkerne" ebenfalls hart sind (Es handelt sich um Nüsse keine Kerne)
      • Cashewnuss/Kokosnuss/Mandel/Pistazie
  • Südfrüchte
    • Importiertes-Obst
      • Lebensmittel werden als "Flugobst" bezeichnet die per Flugzeug in den Deutschen läden "landen" die Anbau region sind meistens Südliche&Wärmere Länder. Der Vorteil der kurzen Transportzeiten ist, dass die Früchte reif geerntet werden können und schnell in den Handel gelangen, während andere exotische Früchte noch unreif geerntet, gekühlt per Schiff transportiert werden und dann im Vertriebsland nachreifen
        • Litschis/Ananas/Bananen/Mango
  • Biologischer Anbau
    • Die Begriffe ökologische Landwirtschaft, biologische Landwirtschaft, organische Landwirtschaft, Ökolandbau oder alternative Landwirtschaft bezeichnen die Herstellung von Nahrungsmitteln und anderen landwirtschaftlichen Erzeugnissen auf der Grundlage bestimmter Produktionsmethoden, die eine umweltschonende Produktion sowie artgerechte Haltung von Tieren ermöglichen sollen.

Anbau Bearbeiten

  • Obstsorten
    • Innerhalb einer obsttragenden Art gibt es zahlreiche züchterische Sorten, also Varietäten mit verschiedenen Eigenschaften, was Aussehen, Gehalt und Eigenschaften bezüglich Reife, Lagerung und Verwendung betrifft.
      • Apfelsorten
        • Jonathan-USA-Die Sorte Jonathan wächst schwach bis mittelstark und bildet eine rundliche Krone mit dünnen Trieben. Der Baum benötigt einen warmen Standort und einen nährstoffreichen, eher trockenen Boden. Als diploide Sorte gilt Jonathan als guter Pollenspender. Der Ertrag ist regelmäßig und hoch.
        • Golden Delicious-USA-Die Früchte sind grünlich, werden mit Reife cremefarben gelblich und können an der Sonnenseite leicht gerötet sein. Der Apfel entwickelt aber keine rote Streifen. Die Früchte sind mittelgroß bis groß. Sie sind rund bis länglich und gleichmäßig gebaut. Der Körper ist erkennbar gerippt, insbesondere am Kelch sind die fünf Rippen deutlich erkennbar.
        • Böhmischer Roter Jungfernapfel-Böhmen/AUS-Der Böhmische Rote Jungfernapfel ist ein alter Wirtschafts- und Tafelapfel. Die Sorte stammt als Streuobstsorte aus Böhmen und Niederösterreich. Sie ist in Deutschland wenig verbreitet. Der Apfel trägt in Österreich auch den Namen 'Chrysofsker', im Raum Hanau wird er als 'Altenstädter Roter' bezeichnet. Der Baum ist reich tragend und robust. In feuchten Lagen ist er schorfanfällig. Die Früchte sind von November bis Januar Verzehr bereit.

Birnensorten Bearbeiten

  • Seit dem Mittelalter wurde die Birne über ganz Europa verbreitet. Ab dem 18. Jahrhundert setzte eine umfangreiche Selektionsarbeit und Neuzüchtung ein. Das heutige im Anbau befindliche Birnensortiment beschränkt sich auf wenige Sorten. Alle diese Sorten stammen aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Erst in jüngster Zeit hat sich die Züchtung, wenn auch nicht so intensiv wie beim Apfel, der Birne zugewandt.
    • Conference/ENGL- ist eine Sorte der Birne. Sie wurde 1894 vom englischen Züchter Thomas Francis Rivers eingeführt.Diese Sorte ist nicht schorfanfällig. Die Temperaturansprüche sind gering, so dass auch in kühleren Lagen ein Anbau möglich ist.
    • Vereinsdechantsbirne/FR-oder auch Vereinsdechant, Doyenné du Comice oder Comice gehört zu den Herbstbirnen. Sie stammt aus dem Versuchsgarten der Gartenbaugesellschaft in Maine-et-Loire in Angers (Frankreich) und wurde 1850 erstmals beschrieben.
    • Clapps Liebling-USA ist eine alte Birnensorte, die als Zufallssämling ca. 1860 in Dorchester (Massachusetts/USA) durch Thaddäus Clapp gezogen wurde. Als Muttersorte wird die Holzfarbige Butterbirne angenommen. Die Erstbeschreibung erfolgte 1869 in Deutschland 1870 durch Oberdieck, der ihr auch ihren deutschen Namen gab.

Tafeltraubensorten Bearbeiten

  • An Tafeltrauben werden andere Anforderungen gestellt als an die Keltertrauben: Die Trauben sollen lockerbeerig sein, die Beeren groß, saftreich, arm an oder frei von Kernen und zartschalig. Zudem ist eine frühe Reife erwünscht
    • Weiß
      • Birstaler Muskat ist eine Tafeltraubensorte. Er ist eine Neuzüchtung aus dem Jahr 1986. Namensgebend ist die Birs, ein 73 Kilometer langer Nebenfluss des Rheins im Schweizer Juragebirge.Sein Wuchs ist kräftig und aufrecht. Seine Reife beginnt Ende August bis September.Ihr Geschmack lässt sich als feiner Muskatgeschmack beschreiben.
    • Rote/Blaue
      • Canadice ist eine im Jahr 1954 gezüchtete Weißweinsorte mit kernlosen Beeren.Die Rebsorte wird meist als Hausrebe oder aber als lokal vermarktete Tafeltraube verwendet wobei ihr der vergleichsweise niedrige Anteil an Säure zugutekommt.

Qualitätsklassen Bearbeiten

    • Die einzelnen Früchte werden nach Größe und Qualität in verschiedene Handelsklassen einsortiert. Exemplare, welche die Anforderungen an die Handelsklassen nicht erfüllen, werden aussortiert und anderweitig verwertet. Die drei Qualitätsklassen sind Extra, I und II, sie sind als EU-Qualitätsnorm festgelegt.
      • Handelsklasse Extra
        • höchste Qualität; frei von jeglichen Fehlern (ganz, glatt, fest, prall), gut geformt, einheitliche Farbbeschaffenheit, gleiche Größe.
      • Handelsklasse 1
        • gute Qualität; leichte Form- und Entwicklungsfehler, leichte Farbfehler, sehr leichte Quetschungen, ausreichende Festigkeit.
      • Handelsklasse 2
        • mittlere Qualität; gröbere Fehler, gröbere Farbabweichungen sind zulässig. In jedem Fall sind die Mindesteigenschaften einzuhalten. Fast alle Bio-Artikel tragen die H. II.

Vorteile Bearbeiten

  • Wenig Fett : Die üblichen Obstsorten besitzen kein Fett
  • Vitaminreich : Viele obstsorten haben viele Vitamine
  • Verdauung : Durch Ballaststoffe wird die Verdauung angeregt und das Sätigungsgefühl kommt früher

Nachteile Bearbeiten

  • Vitamin Überschuss : Zu viel Vitamine können den Körper schaden
  • Diabetes : Blutzuckerspiegel kann schnell ansteigen
  • Langfristig keine Abnahme Diät : Der jojo-Effekt kann schnell eintreten
  • Nicht jedes Obst ist gesund

Nährwerte Bearbeiten

Hier sind einige Nährwerte angegeben von den gängigsten Obstsorten im DEUTSCHEN haushalt

  • Apfel
    • Brennwert in Kcal: 54
    • Protein in g:0,3
    • KH in g:11,4
    • Fett in g:0,1
    • Ballaststoffe in g: 2
    • Wassergehalt in %:85
  • Banane
    • Brennwert in Kcal: 89
    • Proteinin g:1,1
    • KH in g:89
    • Fett in g:0,3
    • Ballaststoffe in g: 2,6
    • Wassergehalt in %:74
  • Avocado
    • •Brennwert in Kcal: 160
    • Protein in g:2,0
    • KH in g:9,0
    • Fett in g:15
    • Ballaststoffe in g: 7
    • Wassergehalt in %:77

Saisonkalender Bearbeiten

  • Frühling
    • Apfel (aus der Lagerung) / Rhabarber/Erdbeeren
  • Sommer
    • Erdbeeren/ Himbeeren/ Pflaumen
  • Herbst
    • Blaubeeren/Zwetschgen/Holunderbeeren
  • Winter
    • Apfel/Quitten/Birnen(aus der Lagerung)

Gemüse & Kartoffeln (Jennifer & Sandra) Bearbeiten

Gemüsearten: Bearbeiten

  1. Wurzelgemüse (z.B Möhren, Radieschen)
  2. Blattgemüse (z.B Feldsalat, Spinat)
  3. Hülsenfrüchte (z.B Erbsen, Bohnen)
  4. Fruchtgemüse (z.B Tomaten, Gurken)
  5. Kohlgemüse (z.B Rotkohl, Brokkoli)
  6. Zwiebelgemüse (z.B Lauch/Porree, Knoblauch)
  7. Gewürzgemüse (z.B Thymian, Dill)
  8. Blütengemüse (z.B Kürbis, Zucchini)
  9. Sprossengemüse (z.B Getreide, Reis/Linsen)

Erntezeiten: Bearbeiten

  • Frühgemüse (März- Juni)
  • Sommergemüse (Juni- September)
  • Herbstgemüse (September- Dezember)
  • Wintergemüse (Dezember- März)
  • Dauergemüse (Januar- Dezember)

Nährstoffe & Garverfahren: Bearbeiten

Gemüse besteht teilweise aus wichtigen Mineralien wie Eisen, Kalzium und Magnesium. Ein anderer Teil besteht aus Vitaminen. Dort ist zwischen wasser- und fettlöslichen zu unterscheiden. Die Fettlöslichen sind E, D, K, A und die wasserlöslichen alle B Vitamine und C.

Dämpfen: Beim Dämpfen bleiben die Vitamine erhalten (daher sehr gesund) Dünsten: Beim Dünsten muss man Wasser, Fett oder den eigenen Saft verwenden Kochen: Beim Kochen verkochen die Vitamine größtenteils Braten: Beim Braten verwendet man fette/Öle (daher sehr ungesund)

Lagerung: Bearbeiten

Frisches Gemüse Haltbares Gemüse
- Kurze Lagerung

- Kühl lagern (4-10°)

- Trocken lagern

- Dunkel lagern

- nicht so lange haltbar

- Tiefkühlgemüse (TK)

- Konserven

- Glas

Qualitätsnorm: Bearbeiten

Wenn es sich um Gemüse im Verkauf handelt, gibt es 3 Klassen die die Qualität unterscheiden;

  1. Klasse Extra Fehlerfrei (Form & Farbe), Qualität hervorragend
  2. Klasse 1 Leichte Fehler (Standard Form & Farbe), gute Qualität
  3. Klasse 2 Kleine Fehler (Form & Farbe), marktfähige Qualität

Unterschied zwischen Obst & Gemüse: Bearbeiten

Vorab gesehen unterscheidet man Obst und Gemüse schon aus kulturell bedingten Gründen. Gemüse ist meistens einjährig und wird im Vergleich zum Obst gekocht, bevor es verzehrt wird. Abgesehen davon würzt man meist sein Gemüse, da der Geschmack eher als ''laff'' eingeordnet wird. Obst hingegen hat einen süßlichen Eigengeschmack und wird roh verzehrt.

Kartoffeln Bearbeiten

Kartoffeln werden schon seit 8000 Jahren angebaut. Ihr Herkunftsort ist Südamerika. Im 16. Jahrhundert wurden sie nach Europa gebracht. Sie zählen zu der Gattung der Nachtschattengewächse. Es gibt ca. 5.000 Sorten verschiedene Kartoffeln, die meist einen normalen (menschlichen) Namen haben.

Kartoffelarten: Bearbeiten

  1. Speisekartoffeln (Festkochende, vorwiegend-festkochende und mehligkochende)
  2. Futterkartoffeln (Für Tiere)
  3. Stärkekartoffeln (Für andere Lebensmittel)
  4. Volksmedizin (Für äußere Verletzungen, Geschwüre & innerliche Magenbeschwerden)

Erntezeiten: Bearbeiten

  • Frühreife (90-110 Tage)
  • Mittelreife (120-140 Tage)
  • Spätreife (140-160 Tage)

Nährstoffe: Bearbeiten

Genau wie Gemüse beinhalten Kartoffeln Mineralstoffe wie Eisen und Kalzium. Abgesehen davon Vitamin A, B6, B12, C & D.

Lagerung: Bearbeiten

Das Ziel der Lagerung ist das Keimen zu unterdrücken, die Kartoffeln vor Krankheiten wie Pilzinfektionen zu schützen und Schädlingsbefall zu vermindern. Bei der Lagerung sollte man beachten dass es:

  • Dunkel und trocken ist
  • kühl gelagert (5-10°C) ist
  • und eine 90% Luftfeuchtigkeit besteht

Wenn diese Kriterien nicht eingehalten werden und z.B Licht in die Lagerhalle dringt, begünstigt das das Keimen (die Kartoffeln werden grün und es bilden sich Giftstoffe). Bei zu trockener Lagerung fangen die wasserhaltigen Knollen an sich zu welken. Man sollte Kartoffeln auf keinen Fall mit Obst lagern. Das Lagerverfahren ist sehr kostenintensiv wegen der Belüftung/Beheizung und der Kühlung.

Schädlinge & Krankheiten (Gemüse & Kartoffeln): Bearbeiten

Krankheiten Schädlinge
- Pilzinfektionen

- Bakterielle & virale

- Insekten

- Asseln

- Fadenwürmer

- Nagetiere

Bekämpfung: Zur Bekämpfung von Krankheiten oder Schädlingen arbeitet man mit Gen-Technik und Pestiziden. Daher kommt das Gerücht ''Bio ist gesünder als nicht-Bio''