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Ernährung in verschiedenen Kulturen Bearbeiten

Asiatisch - Koli Bearbeiten

Betroffene Länder:

Die folgende Liste zeigt an, welche Länder/Küchen darunter fallen würden:

(Südostasien und Ostasien)

  • Chinesische Küche
  • Indonesische Küche
  • Japanische Küche
  • Kambodschanische Küche
  • Koreanische Küche
  • Laotische Küche
  • Malaiische Küche
  • Philippinische Küche
  • Singapurische Küche
  • Thailändische Küche
  • Taiwanische Küche
  • Vietnamesische Küche

(Zentralasien)

  • Afghanische Küche
  • Kasachische Küche
  • Mongolische Küche
  • Tibetische Küche
  • Usbekische Küche

Ich werde dies auf die Japansiche Küche begrenzen.

Klischees und Vorurteile:

Die Japaner essen nur Reis

-------------> Nein, die Aussage stimmt nicht. Zwar stimmt es, das Reis ein Hauptnahrungsmittel der Japaner ist aber sie ernähren sich vielseitig z.B durch Meeresfrüchte oder Seetang.

Die Japaner lieben gebratene Skorpione, Kakerlaken usw.

------------> Nur 46% der Japaner essen dies. Der hohe Verkauf dieser gebratenen/frittierten Insekten kommt durch die Neugier der Reisenden.

Vor- und Nachteile

Vorteile:

  • Viel Gemüse
  • Vielfältiges Essen
  • Keine Tiefkühlkost wie Pizza, Lasagne usw.
  • Nährstoff- und Vitaminreiche Ernährung
  • Hoher Konsum von gesunden Tee
  • Geringer Fleisch verzehr
  • Gemüse usw. kriegt man in Japan auch für einen günstigen Preis

Nachteile:

  • Sushi wird oft mit rohem Fisch verarbeitet, so besteht eine Salmonellen Gefahr
  • Japaner ernähren sich oft durch Essen aus Automaten und allgemein Convenience Food
  • Fett wird sehr oft für die Zubereitung vom Essen verwendet
  • Fastfood und Produkte aus den Automaten sind sehr günstig und damit sehr verlockend.

Typisches Essen:

Sushi

Sushi gibt es nicht nur mit verschiedensten Fischarten, sondern auch mit Ei oder Gemüse. In Japan kann man Sushi so gut wie überall erhalten, sowohl im Supermarkt als auch in fast jedem Ladenlokal. Der Ursprung von Sushi liegt in dem Gedanken, Fisch haltbar zu machen. Hierzu wurde der Fisch gesalzen, mit Reis umgeben und in Erdlöcher hineingelegt. Hierdurch wurde eine Fermentierung des Fisches begünstigt, welche die Fäulnis verhinderte. Die heute bekannte Form des Sushis entstand in Japan erst gegen Anfang des 20. Jahrhunderts. Es gibt mittlerweile viele weiter Variationen von Sushi z.B Maki-Sushi, Nigiri-Sushi, Temaki-Sushi und Chirashi-Sushi.

Sushi

Ramen

Das berühmteste japanische Nudelgericht sind Ramen. Die dünnen, langen Nudeln werden in einer speziellen Suppe gekocht und serviert. Bei der Bestellung kann man sich aussuchen, ob man noch weitere Dinge, wie ein gekochtes Ei oder Fleisch hinzufügen möchte. Ramen sind eine besondere japanische Spezialität, die in den verschiedenen Regionen des Landes unterschiedlich zubereitet wird. Besonders beliebt sind die Ramen aus Tokyo und die Hakata Ramen aus Fukuoka.

Ramen

Onigiri

Japanische Reisbällchen also Onigiri, werden in Japan zum Frühstück, als Beilage oder auch als Snack zwischendurch gegessen. Sie werden aus dem typisch japanisch gekochtem Klebereis geformt und dann mit getrockneten Algenblättern umwickelt. Die Reisbällchen, die meistens eine dreieckige Form haben, gibt es für wenige Yen in jedem Supermarkt oder fast an jedem Ladenlokal.

Onigiri

Sonstige Informationen:

  • Japan hat das gesündeste Essen
  • In Japan mag man es nicht, sich satt zu essen sie wollen sich lieber "zufrieden" essen (kleine Häppchen)
  • In Okinawa leben die meisten Menschen die über 100 Jahre alt sind. Dies soll wahrscheinlich an der Frucht Goya liegen (Vitaminreich) und allgemein durch die gesunde Ernährung dort.
  • Lebensmittel wie Fisch, Miso- und Umamipasten, Algen, Seegras und Matcha (Grün-Tee) sollen zu längeren Lebzeiten führen. Mehr Informationen findet man im folgenden Text

Lachs beispielsweise ist reich an Omega-3-Fetten und helfen dabei, dass das Herz gesund bleibt. Außerdem schützt das enthaltene Selen unser Immunsystem. In Europa essen wir dennoch viel weniger Fisch als in Japan. 

Auch Miso- und Umamipasten, die hauptsächlich aus Sojabohnen bestehen, sind ein Gesundheitsbooster. Die enthaltene Isoflavone helfen vor allem gegen Symptome in den Wechseljahren. Algen und Seegras gelten als Superfoods. Sie enthalten die wichtigsten Mineralien wie Jod, Zink, Magnesium, Calcium, Kalium und ein Dutzend anderer Spurenelemente, die gut für das Immunsystem sowie für das Herz sind.

Matcha, der traditionelle japanische Grün-Tee ist ein weiteres Superfood. Er soll sogar gegen Alzheimer und Krebs helfen. Die Wirkung ist bislang jedoch nicht bewiesen. Eingelegtes Gemüse sollen eine gute Quelle für probiotische Bakterien sein, die unterstützen die Verdauung und damit auch das Immunsystem.

Quelle: https://www.stern.de/genuss/essen/lebensmittel--diese-fuenf-japanischen-produkte-koennen-ihr-leben-verlaengern-7103828.html

Orientalisch - Ewald und Lucas Bearbeiten

Wo kommt orientalisch eigentlich her? Orientalisch kommt wie der Name es verrät aus dem Orient welche Länder da genau zu gehören werden wir hier einmal auflisten :Nordafrikanische Maghreb-Staaten(Mauretanien, Marokko, Algerien, Libyen)Arabische Länder des Nahen Ostens(Ägypten, Jemen, Saudi-Arabien, Jordanien, Libanon, Syrien, Irak, Oman und Somalia)Da der Großteil der Bevölkerung muslimisch ist wird die orientalische Küche durch den Islam geprägt.

Im Orient werden durch die klimatischen Bedingungen viele Gerichte mit Lebensmitteln wie Mandeln, Datteln, Feigen, Pistazien und Hülsenfrüchten zubereitet, da diese Produkte dem harten bzw. extremen Klima des Orients trotzen und sehr nahhaltig sind.Desweiteren dienen die Hülsenfrüchte wie z.b Linsen, Bohnen und  Kichererbsen die als Grundnahrungsmittel und werden zu fast allen Gerichten serviert.Außerdem werden Hülsenfrüchte als Zutaten für Eintöpfe und Pasta genutzt

.Ein weiterer wichtiger Bestandteil der orientalischen Küche sind die Zusätze von aromatischen Gewürzen wie beispielsweise Safran, Cayennepfeffer, Zimt, Koriander und Kurkuma.Da ein Großteil der Bevölkerung im Orient, wie oben schon angesprochen, Muslime sind ist das Verspeisen von Schweinefleisch laut der Religion verboten.(Schwein gilt im Islam als Unrein)Daher gibt es viele Gerichte mit Hammel(kastriertes Schaf), Lamm und Geflügelfleisch, das Rindfleisch bietet hier nur eine untergeordnete Rolle.

In Küstengegenden wird durch das Regionale vorkommen von Fisch und Meeresfrüchten auch dementsprechend mehr Fisch verkostet.Einige Klischees sagen das im Orient viel Döner oder Adanaspiesse mit frischem Salat und Reis gegessen wird. Diese Aussagen kann ich auf Grud von längeren Recherchen nicht bestätigen.Diese Gerichte sind eher sogar untypisch für den Orient, da es dort erstens kaum durch die Klimabedingungen wachsen würde (Salat/Reis) und zweitens das Rindfleisch nur eine geringe Rolle bei den Speisen spielt.


Ein typisches Gericht der Kultur.

Zutaten

Für 6 Portionen


1 kg Rindfleisch                                                                

5 Pimentkörner  

3 Nelken

3 Wacholderbeeren

4 El Olivenöl

1 Tl gemahlener Zimt

1 Tl gemahlener Kreuzkümmel

1 Tl Cayennepfeffer

Salz

Pfeffer

250 ml Rinderfond

400 g Süßkartoffeln

150 g Datteln

150 g blaue Weintrauben

300 g rote Zwiebeln

1 Dose Kichererbsen

6 Stiele Koriandergrün

Zubereitung


Fleisch in große Stücke schneiden. Piment, Nelken, Wacholder in einem Mörser fein mahlen, mit Öl, Zimt, Kreuzkümmel und Cayenne mischen. Fleisch gründlich damit vermengen, über Nacht kalt stellen.

Am nächsten Tag das Fleisch kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. Fleisch und Fond in eine Tajine-Form geben und im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad schmoren lassen.

Die Süßkartoffeln schälen und in große Würfel schneiden. Datteln entkernen und vierteln. Trauben halbieren und entkernen. Zwiebeln längs halbieren und in Streifen schneiden. Süßkartoffeln in die Tajine geben, weitere 30 Minuten garen. Datteln und Zwiebeln hinzufügen und weitere 10 Minuten garen. Kichererbsen in einem Sieb abtropfen lassen, mit den Trauben in die Tajine geben, weitere 5 Minuten garen; dabei einmal umrühren. Korianderblätter abzupfen. Tajine aus dem Ofen nehmen, mit Koriander bestreut servieren. Dazu passt geröstetes Fladenbrot mit etwas geriebener Limette.

Beliebt sind Schmorgerichte mit Lamm, Rindfleisch oder Fisch, vermischt mit Gemüse. Eintöpfe als häufige Speise, zum Beispiel Tajine mit Lamm oder Geflügel, Gemüse und Gewürzen. Traditionell kocht man solche Suppen in einem kegelförmigen Deckel über dem Holzfeuer. Als Beilage isst man das beliebte Fladenbrot. Dieses hat auch einen Nutzen als Besteckersatz, da man mit den Fingern isst und die Speisen mit dem Brot aufnimmt.

Tajine ist in der nordafrikanischen Küche ein rundes, aus Lehm gebranntes Schmorgefäß mit gewölbtem oder spitzem Deckel als auch das darin gekochte Gericht.


220px-Tajine_008.JPG  Bildergebnis für orientalische gerichte


Für Suhoor, die Mahlzeit vor der Sonnendämmerung werden langkettige Kohlenhydrate und auch Ballaststoffe empfohlen, weil beides den Körper langanhaltend sättigt. Für Iftar, die Mahlzeit nach Sonnenuntergang, können raffinierte Kohlenhydrate sowie Zucker eingenommen werden, weil diese den Blutzuckerspiegel schneller anheben. Zu beiden erlaubten Mahlzeiten sind vor allem auch Vitamine  die man durch Gemüse, Salat oder Obst zu sich nehmen kann.


Geeignete Lebensmittel zum Suhoor sind:


Vollkornprodukte

Reis und Hafer

Bohnen und Linsen

Milchprodukte

Geeignete Lebensmittel zum Iftar sind:


Früchte wie z.B. Datteln

Geflügel und Fisch

Houmus und Harira

Gemüse 

Im Ramadan sollte sowohl bei Iftar als auch bei Suhoor darauf geachtete werden, dass der benötigte Flüssigkeitsbedarf nachgeholt wird. Durch Wasser oder zuckerfreier Tee.Koffeinhaltige Getränke sind im Ramadan am besten zu vermeiden, weil sie dem Körper zusätzlich Flüssigkeit entziehen und dass unzureichendes Trinken die Nieren belasten kann.

USA - Eileen Bearbeiten

Wenn man an die USA in Verbindung mit Essen denkt, denkt jeder an Fast Food, Übergewicht und Super Size. Doch nicht jeder "Ami" lebt mit Übergewicht und ungesundem Essen.

Klischees und Vorurteile

Nicht nur das Übergewicht und das viele Fast Food sind weit verbreitete Vorurteile, die teilweise auf die Amerikaner zutreffen, wobei Übergewicht meist ein Zeichen von Armut ist. Weit verbreitet ist auch das Vorurteil, Amerikaner seien Waffenfanatiker. So kann man zur Allgemeinheit sagen, dass das stimmt. Doch diese Gier nach Waffen möchten andere mit der deutschen Autobahn vergleichen (dass man sich bei unbegrenzter Geschwindigkeit tot fährt). Außerdem führen manche das Waffenverständnis der Amis auf die Reflexe der Pionierzeit zurück.

Weitere, zutreffende Vorurteile sind der Stoppschilderüberfluss, die High Schools, die weitgehend, wie in Filmen aussehen und (von den Gruppenaufteilungen) vorwiegend so aufgebaut sind, dass sie an Weihnachten XXL dekorieren, dass die Plastikverschwender sind (in Amerika ist alles doppelt und dreifach verpackt), dass sie Footballfanatiker sind (der "Hype" ist mit dem deutschen Fußball zu vergleichen), sie Erdnussbutter lieben und, dass sie im Allgemeinen überaus freundlich sind. Außerdem stimmt es tatsächlich, dass den Amerikanern Statussymbole teilweise wichtiger sind, als die etwas teurere, aber dafür gesündere Ernährung und, dass alles in den USA sehr viel größer ist. Ein "medium" oder "groß" in Europa ist ca. ein "small" in Amerika.

Doch nicht alle Klischees treffen auf die Amerikaner zu. Beispielsweise erstreckt sich die Ernährung der Amerikaner nicht nur über das Fast Food, sondern auch über weitaus gesündere Mahlzeiten, was gleichzeitig bedeutet, dass nicht die gesamte, amerikanische Bevölkerung übergewichtig ist. Nur weil die USA als "dickstes Land der Welt" bezeichnet wird, bedeutet das nicht, dass alle dick sind. Übergewicht ist in den USA ein eichen von Armut, weil Fast Food und "convinience" Produkte weitaus günstiger sind, als gesunde Produkte.

Weitere unzutreffende Vorurteile sind, dass sie kulturlos, grundsätzlich oberflächlich oder dumm seien.

Vor- und Nachteile

Auf Grundlage einer Lanfwirtin (Renate Triendl), die sich bei ihrer Auslandserfahrung speziell für die Ernährung der Amerikaner interessiert hat, konnten erhebliche Nachteile in der amerikanischen Ernährung festgestellt werden.

Sehr viel Zucker und bedenkliche Zusatzstoffe wie Niacin, Riboflavin Polysorbat, Sorbitsäure, wie sie auf den Verpackungen nachlesen konnte, Besonders problematisch findet sie den high fractose corn Syrup, der in fast jedem Lebensmittel zu finden sei. "Dieser billige Zucker aus Maisstärke wird nicht nur Soft drinkszugesetzt, sondern auch Brot oder Tomatenmark" (Zit. R. Triendl). Außerdem hat sie festgestellt, dass die Lebensmittel nicht schimmeln, was darauf zhinweist, dass in den USA chemische Stoffe zugesetzt werden, die in Europa verboten sind.

Durch die Zusatzstoffe schmecke alles versüßt und ungenießbar, selbst Brot oder Käse.

Nichtmals in den vermeintlich gesunden Lebensmitteln (oben genannt; Brot, Käse) findet man gesunde Zutaten, weswegen es die Amerikaner deutlich schwerer haben, sich gesund zu ernähren, denn beinahe alles, was sie im Supermarkt finden, macht dick.

Selbst der Preis lässt keinen Vorteil zu. Ungesundes Essen im Supermarkt kostet deutlich mehr, als gesunde Lebensmittel. Wer gute Produkte, wie Mozarella, Feta oder italienische Salami kaufen möchte, muss mit einem vollen Portmonaiein die so genannte Delikatesse-Abteilung.

Betroffene Länder

"Gesündere oder ungesündere Staaten" gibt es in den USA nicht. Die gesunde Ernährung wird lediglich von einzelnen Familien/Personenumgesetzt. Man kann jedoch selbst zusammen setzen, wo vermutlich öfter gesund gegessen wird. Dadurch, dass Übergewicht ein Zeichen von Armut ist, behaupte ich, dass in wohlhabenderen Staaten wie District of Columbia, New York, Massachusets, Delaware oder Connecticut öfter zu gesunden Lebensmitteln gegriffen wird, als in ärmlicheren Staaten wie Mississippi, Idaho, West Virginia, Arkansas oder Alabahma.

Im Großen und Ganzen erstreckt sich die ungesunde Ernährung jedoch über die gesamte USA.

(statistischer) Lebensmittelverbrauch

Zusammengefasst ist die USA zusammen mit Kanada, Australien und Neuseeland das verschwenderischste Land weltweit. Hier wirft eine Person im Schnitt 115kg Lebensmittel im Jahr weg.

Im Vergleich dazu verschwendet Afrika nur 6 kg pro Kopf pro Jahr an Lebensmitteln.

(Quelle: https://www.wien.gv.at/umweltschutz/abfall/lebensmittel/fakten.html )

Die amerikanische Küche setzt sich grundsätzlich zu den bekannten Hot dogs und Hamburgern noch aus dem Soul Food der Afroamerikaner, der karlifornischen Küche, wo sich teils asiatische und mediterrane Einflüsse treffen, und der Südstaaten Küche zusammen.

Beispiele für Soul Foods sind Spareribs oder Chiclen wings.

In der karlifornischen Küche werden Fisch, Meeresfrüchte und Gemüse bevorzugt.

Und Mais, Reis und Geflügel decken hauptsächlich die Südstaaten Küche ab.

Speziell in Louisiana ist das scharfe Cajun-Food weit verbreitet.

Fasst man die unterschiedlichen Küchen der USA zusammen, gilt überall eine deftige und fettige Mahlzeit ohne auf Butter oder Zucker zu verzichten. Das deftige Essen ist teils sogar bis zu Schlachtung zurück zu führen. So wiegt ein amerikanisches T-bone-Steak rund 650g. ein deutsches Steak dieser Art wiegt nur ca. 300g. Mais, Truthahn oder Süßkartoffeln stammen übrigens direkt von den Amerikanern.

Typisches Festtagsessen der Amerikaner: roasted turkey for thanksgiving

Das Thanksgiving ist in den USA das wichtigste Familienfest des Jahres. Es wird für Freunde und Familie gedankt und um ein großes Abendessen beisammen gesessen.

Das Abendessen an Thanksgiving setzt sich mit einem gefüllten Truthahn und zahlreicher Beilagen und Nachspeisen, wie Cranberry-Sauce, Süßkartoffeln, Kürbis- und Apfelkuchen, sowie Kürbis, grünen Erbsen, Mais und anderen Obst- und Gemüsearten, die im späten Herbst reifen, zusammen.

Diese Mahlzeit soll es bereits bei dem ersten Thanksgiving gegeben haben.

Außerdem gibt/gab es im weißen Haus noch die so genannte National Thanksgiving Turkey Presentation, bei der die Industrieverbände dem Präsidenten ein Truthahn geschenkt haben, den er danach verspeisen konnte. Seit den 1990ern ist der Truthahn jedoch begnadigt und darf weiter leben.

Afrikanisch - Alexandra Bearbeiten

Balkankost - Jen & Sandruschka Bearbeiten

Betroffene Länder: Bearbeiten

Zu dem Oberbegriff Balkanküche gehört die bulgarische Küche, die rumänische Küche, die ehemalige jugoslawische Küche, die albanische Küche, die griechische Küche und die türkische Küche. Vom 14. bis zum 19. Jahrhundert wurde die Balkanküche durch die Kultur des osmanischen Reiches geprägt. Das östliche Balkangebiet ist außerdem von der orientalischen Küche beeinflusst und die Balkanküche ähnelt der ungarischen Küche sehr.


Lebensmittelverbrauch:

Fleisch (gegrillt oder am Spieß), Brot und Getreide bilden die Basis fast aller Gerichte aus dem Balkan. Häufige Gemüsesorten die verwendet werden sind Hülsenfrüchte, Kohl, Wurzelgemüse, Zucchini, Paprika, Tomaten und Auberginen. Die Milchprodukte im Balkan sind eher salzig als mild, wie man es in den nördlichen Gebieten gewohnt ist. Darunter fällt zum Beispiel Feta und Ziegenkäse. Abgesehen von Käse sind Joghurt und Schmand auch Milchprodukte die häufig verwendet werden. Die Zubereitungsweisen sind oft fettig, das kann daran liegen dass die am häufigsten verwendeten Fette, Schmalz oder andere Tierische Fette sind (z.B. Hühnerfett oder Gänsefett). Sehr Typische Lebensmittel die verwendet werden sind desweiteren Zwiebeln, Knoblauch, Kapern, Petersilie und Paprika. Gemüsepaprika und Chilis werden vor allem für Salate, eingelegtes Gemüse in Essig oder Öl, eingelegte Antipasti oder für Füllungen wie Reis und Fleisch verwendet. Die Gebäck Vielfalt ist auch sehr ausgeprägt, ob süß oder nussig. Oft werden verschiedene Obstsorten und Trockenfrüchte benutzt. Außerdem Mandeln, Nüsse, Feigen und Rosinen.

Genaue Angaben zu dem statistischen Lebensmittelverbrauch gibt es nicht, allerdings kann man sagen dass die Länder im Balkan nicht so verschwenderisch sind wie zum Beispiel die im Norden. Im Balkan herrschen in den meisten Gebieten noch bäuerliche Verhältnisse, daher wird das verwendet was auch selbst angebaut wird. Natürlich gibt es Lebensmittel die Importiert werden, doch auf die wird noch nicht großes Wert gelegt, da die Länder noch sehr traditionell sind und ihrer kulinarischen Kultur treu bleiben. Viele Lebensmittel werden wiederverwendet, eingelegt, weiter verkauft oder zur Fütterung der Tiere verwendet.

Typisches Festtagsgericht:

Jedes Land hat verschiedene Festtage und vor allem verschiedene Festtagsgerichte, das liegt vorallem an der unterschiedlichen Religion (Muslimisch/christlich..). Einige Gerichte sind nahezu gleich, bis auf Kleinigkeiten die manchmal einen diversen Unterschied darstellen.

Beispiel:

(Deutsch) Türkisch Rumänisch
Kohlrouladen Sarma Sarmale
Aufgekochtes Rinderhack mit Reis (Zwiebeln, Knoblauch, Gewürze etc.). Auch als Kleine Variante mit Weinblättern beliebt. Wird mit Joghurt serviert. Aufgekochte Schweine-/Rindhackmischung mit Reis (Zwiebeln, Knoblauch, Gewürze etc.). Mit Saurem Kohl gerollt (je nach Region, auch mit süßem) und anschließend mit Schmand und Kartoffelbrot serviert.
Pansensuppe Iskembe Corbasi Ciorbă de burtă 
Feingehackte Pansen, die in Gemüsebrühe aufgekocht werden. Mit Eigelb- Zitronenmischung verdicken. Gewürze und Knoblauch hinzufügen. Wird mit Essig, Paprikapulver und Fladenbrot serviert. Grob gehackte Pansen, in der Flüssigkeit die aus gekochtem Gemüse (z.B Karotten, Wurzelgemüse etc. -> Aus gekochtem Gemüse wird ein traditioneller Salat gemacht, also wird nur die Gemüse Flüssigkeit verwendet!) hergestellt ist, kochen. Eigelb- Zitronenmischung zum dicken in die Suppe. Anschließend Schmand, Gewürze und Knoblauch hinzufügen. Serviert wird mit Schmand, eingelegten Peperonis, Essig und Weißbrot.


Vor- und Nachteile:

Vorteile Nachteile
Relativ günstiger Fleischverzehr möglich Keine gesunden Garverfahren (z.B Dämpfen)
Mehr geschmackliche Varianten z.B Saure Suppen etc. Hoher tierischer Fett Verbrauch
Viele Lebensmittel werden wiederverwendet, eingelegt oder zu Landwirtschaftichen Zwecken verwendet (z.B. Tiere) Hoher Fleischkonsum
Geringes Import (Bäuerliche Verhältnisse)


Klischees/Vorurteile:
==== Zu den allgemeinen Vorurteilen gehört der verzehr von Zwiebeln und Knoblauch, da diese Zutaten aus vielen Gerichten nicht mehr wegzudenken sind. Eine weitere Annahme in diesen Ländern ist, dass viele Sonnenblumenkerne verbraucht werden. Auch dieses Vorurteil stimmt, da die Sonnenblumenkerne als beliebter Snack gelten. Außerdem sind diese Länder für einen hohen Alkoholkonsum bekannt, doch dies stimmt nur zum Teil, da Muslime keinen Alkohol trinken (aus Religiösen Gründen).

Ein weiterer Aspekt ist das Fasten. Sowohl in dem Muslimischen Glauben als auch in dem Christlich Orthodoxen Glauben wird gefastet. Muslime fasten am Ramadan. Ramadan findet jedes Jahr (meist im Sommer) statt. Die Fastenzeit beträgt einen Monat und es wird von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nichts gegessen oder getrunken. Christlich Orthodoxe fasten vierzig Tage vor der Karwoche. Deshalb wird dazu auch Osterfasten gesagt. Es wird meistens für diese Zeit auf Fleisch und Fisch verzichtet.

Nord-Europa Nastja & Laura Bearbeiten

Betroffene Länder sind Island, Norwegen, Dänemark, Schweden, Finnland, Belgien, Niederlande, Estland, Lettland, Litauen und das Vereinigte Königreich.

Dabei wurde Litauen's Essenskultur durch Polen und Deutschland und Finnland's durch Schweden und Russland beeinflusst.

Klischees und Vorurteile:

Bekannte Vorurteile wenn man an Island denkt beinhalten den Konsum von Schafskopf, Hamelhoden und Gammelhai. Für Norwegen gilt das Essen sei zu teuer und schmeckt nicht, in Schweden gibt es Alkohol nur am Wochenende und täglich Mittagessen und Kaffeepausen, in Dänemark gibt es Hotdogs an jeder Straßenecke und Proteinshakes aus dem Automaten, in Finnland gibt es am 21.07 immer Flusskrebsessen mit Vodka, in der Niederlande gibt es schlechtes und fettiges Essen und in dem Vereinigten Königreich wird nur Fish and Chips gegesssen. Zudem konsumiert der Großteil dieser Länder sehr viel Bier. Dies sind nur ein paar Vorurteile und Klischees der jeweiligen Essenskultur.

Typisches Festtagsessen:

Die folgenden Gerichte beziehen sich jeweils auf Weihnachten.

In Irland beinhaltet es ein Lammgericht (Hangikjöt), Gammelrochen, geräuchertes Lamm, Fleisch und Fisch, Schneeflockenbrot, Ingwerplätzchen, Milchreis und als Getränk Malzbier mit Orangenlimonade.

In Norwegen gibt es gelaugter Kabeljau, gepökelte Lammrippe, einen Weihnachtskuchen (Julekake) und einen Makronenkranz (Kransekake).

In Schweden sind ein Schwedischer Glühwein (Glögg), Sarfrangebäck und Luciagebäck sehr typisch.

Danemärk isst einen Schweinebraten mit Schwarte, Kartoffeln, brauner Soße und zusätzlich Smörrebröd.

In Finnland sind ein Getränk namens Gögli und gepöckelter Schweineschinken landestypisch zu Weihnachten.

Belgien kocht an diesem Tag einen 3 Könige Taarte.

In Estland gibt es Schweinebraten und Kartuliporsen (Kartoffenknödel).

Lettländer essen an diesem Tag häufig Kümmelkäse und in Litauen gibt es Kartoffelkäse (Cepelinai) gefüllt mit Hackfleisch und Quark mit einer Soße die aus gebratenem Speck, Zwiebeln und Sauerrahm besteht.

Und in England gibt es Nationalgerichte wie zum Beispiel Fish & Chips, Sunday Roast (Sonntagsbraten mit Kartoffeln, Erbsen, Möhren, Brokkoli) und Yorkshire Pudding.

Statistischer Lebensmittelverbrauch:

Nordeuropäische Gerichte beinhalten sehr viele Kartoffeln, Beeren, Fisch, Huhn, Schwein, Kohl, Pilze, Milchprodukte und Getreide. Somit ist der Verbrauch dieser Produkte dort besonders hoch.

Typisch für die Kultur:

Folgend haben wir nochmal zwischen den typischen Essensgewohnheiten der Kulturen differenziert.

Typisch für Irland ist ein sogennantes Full Irish Breakfast am Wochenende. Dies besteht aus Eiern, Speck, gebratenen Blut- und Leberwurstscheiben, Würstchen, gebackenen Bohnen, gegrillter Tomate, Toast mit Marmelade und als Getränk Tee oder Orangensaft.

In Belgien werden viele Pralinen verzehrt, Zudem kommen noch Waffeln und Fritten mit mehreren Soßen. Sehr landestypisch ist auch Mitrailette, Baguette mit Fritten, Fleisch, Käse, Salat und Soße.

Dänemark verbraucht viel Fisch, Fleisch und Kartoffeln. Zum Frühstück gibt es hier Brot mit Marmelade oder Schokoladenscheiben, Müsli oder Cornflakes. Mittags sind kalte Snacks eine weit verbreitete Mahlzeit. Abends wird dann wieder warm gekocht, was die Dänen als Aftensmad bezeichnen.

In Estland werden vorallem viel Brot, Kartoffeln, Milchprodukte, Kohl, Waldbeeren, PIlze Möhren und Fisch konsumiert.

Getreide, Kartoffeln, Fisch, Elch, Rentiere, Beeren, Pilze, Schwein, Rind und Huhn werden hingegen vermehrt in Finnland verarbeitet.

Estland isst sehr viel Brot, Kartoffeln, Schweinefleisch, Milchprodukte und Fisch.

Lettland hingegen Roggen, Weizen, Hafer, Kartoffeln, Kohl, Erbsen, Fisch, Honig, Blaubeeren, Pilze, Pfeffer, Kümmel und Dill.

Typsich für Litauen sind Gerste, Kartoffeln, Roggen, Rote Beete, Beeren, Pilze und Milchprodukte.

Zum England Breakfast gehören Rühreier, gebratenen Speck, Würstchen, Weiße Bohnen in Tomatensoße, gegrillte Tomaten, Cornflakes und Toast mit Marmelade. Mittags gibt es dann Suppe, Pasteten oder Sandwiches.

Mittelmeerkost - Sergio Bearbeiten

Klische und Vorurteile: Bearbeiten

Italien: Zu allen gibt es Pasta & Bolognese, Pizza, als Beilage immer nur Oliven und Kräuter der Provence

Spanien: Es gibt nur Paella und Fisch und Meeresfrüchte  als Beilage gibt es Oliven und Fladenbrot

Portugal: Es gibt nur Sardinen und Bacalhau (Stockfisch)

Frankreich: Es gibt nur Froschschenkel, Baguette, Croissant und Camembert

Jedes dieser Länder trink Unmengen an Wein beim Verzehr von Speisen

Vor- Und Nachteile Bearbeiten

Die Mittelmeerkost entspricht weitestgehend den Empfehlungen der Ernährungswissenschaften. Das bedeutet, dass diese Ernährung weniger ungesunde Inhaltsstoffe, wie gesättigte Fett- und Transfettsäuren enthält, der Cholesterin- sowie Purin Gehalt sehr gering ist und auch die Verwendung von Salz und Zucker eingeschränkt ist. Dieser Ernährung Stil hat einen hohen Gehalt von komplexen Ballaststoffen sowie Kohlehydraten und auch ungesättigten Fettsäuren. Darüber hinaus werden Nahrungsmittel mit einem hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt verwendet Viele Zivilisationskrankheiten wie hoher Cholesterinspiegel, hoher Blutdruck, die Erkrankung an Krebs sowie die Senkung des Blutzuckerspiegels entstehen durch diese Art der Ernährung häufig nicht oder aber werden durch eine Umstellung auf diesen Ernährung Stil vermindert.

Die genannten Studien belegen, dass durch eine mediterrane Kost der Mensch junger, aktiver und gesunder wird und bleibt. Hinzu kommt, dass in diesem Ernährung Stil der Genuss nicht eingeschränkt wird und Verbote und Einschränkungen gering gehalten werden.

Sollte diese Ernährung jedoch auf zu hohen Genuss stoßen, kann sie trotzdem zu einer Gewichtszunahme führen. Denn wer kann bei schmackhaften Sahnesaucen und einem schon angerichteten Antipasti-Teller schon gut ≫nein≪ sagen. Es ist also auch hier Vorsicht geboten und jeder Mensch muss darauf achten, wann sein Hungergefühl einsetzt und darauf achten, dass er sich nicht zu viel des Guten gönnt.

Geschichte und Hintergrundinformationen Bearbeiten

Spricht man von Mittelmeerkost oder mediterraner Ernährung, ist die Ernährungsweise Südeuropas damit gemeint. Sie bezieht sich speziell auf Suditalien und Griechenland. Daher wird auch häufig der Begriff Kreta-Diät verwendet. Die Bewohner Südeuropas hatten in den 1960er Jahren die höchste Lebenserwartung. Dies wurde zum einen auf die Ernährung zurückgeführt, jedoch auch auf die stressfreiere Lebensart. Erwähnt sei hier das gemütliche Essen im Familien- und Freundeskreis und die anschließende Siesta.

Die Männer, die vermehrt‘ Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Fisch und Geflügel gegessen hatten, hatten ein um mehr als 50 Prozent vermindertes Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen, als die, die sich häufig mit rotem oder verarbeitetem Fleisch, Süßigkeiten, Nachtischen, Pommes und fetthaltigen Milchprodukten ernährt hatten.

Die Mittelmeerküche hat mit Askese und Entsagung nichts zu tun, sondern bringt vielfältigen Genuss in den Alltag, das zeigte sich in der Lyon-Herz-Studie, in der die Gruppe, die sich mit Mittelmeerkost ernährte 60 Prozent weniger Herzinfarkte hatte.

ESSEN: Bearbeiten

Frankreich: Bearbeiten

Die französische Küche ist sehr vielfältig und es heißt, sie zähle zu den besten Küchen der Welt. Bekannt sind vor allem die vielen französischen Käsesorten, die in Frankreich hergestellt werden. Über 400 soll es geben. Vom milden Camembert bis zum scharfen Roquefort-Käse kannst du so ziemlich jede Geschmacksrichtung probieren.Berühmt ist auch das französische Weißbrot, Baguette genannt: nicht so gesund, aber sehr sehr lecker. Und Kinder lieben vor allem die Croissants, die Hörnchen, die es auch als Schoko-Croissants gibt. Überhaupt schätzen die Franzosen es süß und stellen viele leckere süße Spezialitäten her wie zum Beispiel die Petit fours, kleine Pralinen.

Spanien: Bearbeiten

Das Frühstück in Spanien heißt Desayuno. Viel essen die Spanier aber morgens nicht. Und es ist eher süß, was sie morgens essen: ein Stück Gebäck oder ein paar Kekse. In Andalusien mag man auch gerösteten Toast mit etwas Olivenöl. Erwachsene trinken dazu einen Kaffee, Kinder ein Glas Milch oder Kakao.

Viele Spanier mögen auch Churros mit heißer Schokolade. Churros sind längliche Krapfen, sie werden also in Fett ausgebacken. Man bekommt sie auch an Ständen an der Straße. Sie werden auch zu besonderen Festtagen gerne serviert, zum Beispiel zu Neujahr.

Mittagessen und Abendessen sind warme Mahlzeiten. Das Mittagessen heißt Comida oder Almuerzo. Das Abendessen heißt cena. Beide werden später eingenommen als bei uns, das Mittagessen zwischen 13.30 Uhr und 15.30 Uhr, das Abendessen ab 21 Uhr. Manche Familien beginnen auch erst um 22 Uhr damit. Meist gibt es zwei Gänge, danach folgt der Postre, der Nachtisch.

Portugal Bearbeiten

Eines der wichtigsten Nahrungsmittel ist in Portugal der Fisch. Schließlich ist der Atlantik vor der Tür und die Fischer bringen täglich fangfrischen Fisch mit. Besonders beliebt ist Trockenfisch, der Bacalhau. Dafür wird der Fisch getrocknet sowie gesalzen. So wird er lange haltbar, während frischer Fisch ja sonst schnell verdirbt. Typisch für die portugiesische Zubereitung ist eine lange Trocknung von etwa 150 Tagen und die Verwendung von Meersalz.

Bacalhau gilt in Portugal als Nationalgericht. Ein Sprichwort besagt, dass es so viele Rezepte wie Tage im Jahr gibt, also 365. Man kann den Fisch roh essen oder man wässert ihn vor der Zubereitung. Man kann den Fisch dann grillen oder kochen, man kann ihn in Suppen, Salaten, Vor-, Haupt- und sogar in Nachspeisen verwenden!

Italien Bearbeiten

Weil italienisches Essen auch in Deutschland - und vielen anderen Ländern - sehr beliebt ist, kennst du bestimmt schon einiges. Vor allem Pizza und Pasta, also Nudeln, werden ja auch bei uns viel gegessen. Nudeln gibt es in unzähligen Formen, zum Beispiel als Spaghetti, Tagliatelle, Makkaroni oder Fusilli. Man kann sie füllen und so entstehen Tortellini oder Ravioli. Für Lasagne werden  Nudelplatten geschichtet. Vielleicht kennst du aber auch Pesto als Soße zu Nudeln oder Mortadella, Parmaschinken, Mozzarella und Parmesan. Diese Lebensmittel kommen alle aus Italien. Und natürlich das leckere Speiseeis, das gelato.